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Samstag, 30. Juli 2011, 23:19

Wie werden Designleistungen kalkuliert und vergütet?

Da hier sehr oft über Template und Design Erstellung/Coding diskutiert wird, und vor allem immer wieder User mit Fragen kommen wie: könnte mir jemand schnell ein Template machen? Um sonst wenn es geht, oder ich hab ein Budget von 50 EUR usw. Und vor allem viele User ihre Dienste für fast umsonst anbieten, habe ich einen sehr interessanten Artikel gefunden. Jeder der designen und coden kann ist klar im Vorteil, deswegen kostet Design auch seinen Preis.

Komischerweise wird nie darüber diskutiert was z.B. ein Architekt kostet, so mal schnell zwischen 10.000 und 20.000 EUR ist jaaaa normal, es wird bezahlt, warum? weil ich es nicht kann und er schon, eigentlich ganz einfach.

Also, warum kann dann ein Webdesigner für seine gute und professionelle Dienste nicht mal
1.000 - 5.000 EUR verlangen? Es gibt Webdesigner die verlangen nur für ein Webdesign/Layout und Umsetzung 5.000 bis 10.000 EUR oder mehr, und das ist kein Witz, ganz einfach weil er einen Namen hat und gute Arbeit leistet, und das wird bezahlt.

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »JOE« (31. Juli 2011, 06:00)


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2

Sonntag, 31. Juli 2011, 14:40

Wo ist hier der "Like" - Button?

Toller Link/Artikel.. gleich mal in die Lesezeichen damit, und bei Bedarf posten. ;)

MfG blu

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phiL`

Anfänger

  • »phiL`« ist männlich

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3

Sonntag, 31. Juli 2011, 16:02

Mit der Preispolitik hast du schon recht. Allerdings sollte man auch beachten, dass es sich bei den von dir angesprochenen preislichen Vorstellungen von mehreren tausend Euros sicherlich um Firmen o. Ä. handelt, bei denen der preisliche Rahmen nicht so die Rolle spielt, wie beim kleinen Mann.

Für eine private Homepage oder eine Clanseite solch einen Betrag auszugeben halte ich für ziemlich übertrieben. Vorallem sind die finanziellen Mittel bei einzelnen Personen meistens in den Dimensionen gar nicht vorhanden. Deshalb, denke ich, wird es eine "unterbezahlte" Tätigkeit bleiben, solang man nicht den Namen in der Szene hat und wirklich große Auftraggeber kommen.

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  • »schmiedelstefan« ist männlich

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4

Sonntag, 31. Juli 2011, 19:50

Super Artikel, ist bei mir auch abgespeichert...
Allerdings bin ich der selben Meinung wie Phil. Wer seine Designs an "kleine" Privatpersonen verkauft, die dann eine Familienwebsite erstellen, der verdient sich damit keine goldene Nase. Und wer Webdesign ernsthaft betreibt und davon leben will, macht maximal ein paar solcher Aufträge und arbeitet ansonsten mit größeren Kunden zusammen.

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